Die wunderbare Welt des Wahnsinns
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1.4.07 17:38


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30.3.07 13:35


Nachtrag zum gestrigen Tag der Frauen

Heute ist der Internationale Tag der superschönen und verdammt intelligenten Frauen.

Sende dieses Mail an alle Frauen, die Deiner Meinung nach diesen Titel verdienen.

Schicke sie bitte NICHT an mich zurück, da ich sie ja schon von einer superschönen verdammt intelligenten Frau bekommen habe.

Und vergiss nicht unsere Lebensdevise: "Das Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel, attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen. Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand, Martini in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreiend "Wow, was für eine Fahrt! "
In diesem Sinne wünsche ich Dir einen klasse Tag!


*g* also Mädels! lasst die Sau raus und genießt jeden neuen Tag den wir erleben dürfen!!! an dieser Stelle noch einmal einen Guten Morgen!!!!

aja, und vergesst nicht:

wenn einer lacht, lach mit!
wenn einer singt, sing mit!
wenn einer trinkt, trink mit!
wenn einer arbeitet, dann lass ihn spinnen!!! :-)
9.3.07 12:49


Mal anders

Ernüchterung? Sprach ich von Ernüchterung? Ja, ich bin nüchtern und dennoch auch sowas von trunken, dass ich kaum noch etwas sehe. Ich treibe im Meer eines völlig neuen, ungewohnten Gefühls und weiß nicht was ich davon halten soll. Kann ich diesem Gefühl vertrauen? Kann ich ihm vertrauen? Der Nähe zu ihm? Offensichtlich kann ich vergessen und ignorieren. Zweifel beiseite schiebn aus verzweifeltem Hunger. Aber dies ist mehr als Verzweiflung... Dies ist... ich weiß nicht genau was es ist. Ich habe da so eine Vermutung, aber ich wage nicht es auszusprechen. Es würde dann wahrscheinlich nur zerbrechen. Alles kommt doch immer anders als man es erwartet. Ohne Erwartungen, ohne Hoffnungen lebt es sich dagegen soviel freier. Soviel weniger schmerzhaft.

Ja, irgendwie bin ich schon noch ein wenig nüchterner geworden, aber gegen diesen Strudel aus Gefühl kann ich offensichtlich nichts tun. Verdammt, ich möchte es in die Welt hinaus schreien, aber vermutlich würde sie mir dafür nur wieder eine Ohrfeige verpassen.
27.2.07 13:53


Ernüchterung

Musik: Peri Urban ~ So, It's A Love Song & Coldplay ~ What if
Stimmung: wieder sehr durcheinander und fern der Welt
Wetter: nicht so kalt wie man's vom Winter gewohnt ist und trocken


Verflucht, warum müssen die Beziehungen zu anderen Menschen immer so kompliziert sein? Warum haut einem das Schicksal einem immer wieder eine rein, wenn man grade dachte ein wenig Glück zu verspüren? Offensichtlich bin ich einfach nicht für das Glücklich-Sein geschaffen. Wahrscheinlich bin ich einfach unfähig dieses Leben wirklich zu genießen. Es sei denn ich bin ordentlich betrunken, aber das ist ja nun wirklich keine Lösung.

Eigentlich war das gestern doch ein schöner Abend. Lauter nette Leute mit denen man sich gut unterhalten kann. Eine gute Stimmung. Interessante und lustige Gespräche. Und das ganze auch noch kostenlos.
Dennoch konnte ich mich so lange nicht fallen lassen bis er weg war. Warum beeinflusst es mich so sehr in was für einer Stimmung er ist, wie er andere Menschen behandelt? Vielleicht hat es mich einfach ernüchtert zu sehen wie er mit seiner Frau umgeht. Dass letztlich alles immer in einer routinierten Distanz zu enden scheint. Ernüchterung. Ja, das trifft es wirklich gut und das obwohl ich mich ausnahmsweise betrunken habe. Verdrängung? Wahrscheinlich. Nicht zuviel darüber nachdenken. Und wie gehe ich jetzt mit ihm um? Kann ich das in seiner Nähe vergessen?

Wahrscheinlich. Wahrscheinlich hungere ich schon so sehr nach diesem Gefühl der Nähe, dass ich so ziemlich alles andere für diese Momente vergessen kann. Doch danach kehren alle Zweifel zurück und manchmal tun sie ds schon während dessen. Zweifel, Ängste... Ernüchterung... Ich kann das Leben nicht genießen, weil ich schon viel zu nüchtern bin. Zu enttäuscht von bisherigen Beziehungen zu Menschen die mir eigentlich nahe stehen sollten. Doch meine Mutter zog ihren Mann mir vor, in meiner Familie begrüßt man sich höchstens per Handschlag und mein Ex hat mich von vorn bis hinten ausgenutzt und belogen. Wie soll man da auch nicht ernüchtern?

Zumindest habe ich da ja noch irgendwo in Bayern, an der schönen "blauen" Donau ein kleines verrücktes Wesen in einem grünen Zimmer, das einmal einen Mopp auf dem Kopf trug. Vielleicht könnte er mir auch so nahe kommen, aber nach gestern Abend habe ich Angst, dass wir genauso enden würden. Kann man das eine überhaupt mit dem anderen vergleichen? Vielleicht nicht, aber vielleicht auch doch. Und Zweifel halten sich letztlich ohnehin nicht an logische Folgen.
24.2.07 13:51


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