Die wunderbare Welt des Wahnsinns
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Lyricbox of the month ~ june

9.6.06 15:07


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Alles nichts, oder?

Musik: Yeah, an diesem Rechner funzt YouTube, in Folge dessen -------> Youssou N' Dour & Neneh Cherry ~ Seven Seconds
Stimmung: einigermaßen passabel
Wetter: warm... irgendwie... schwül... aber nicht wirklich sonnig


Aija... Also eigentlich habe ich überhaupt nichts zu sagen, weil mein Kopf absolut leer ist. Aber vermutlich ist genau das mein Thema. Mein Kopf ist leer und doch so fürchterlich angefüllt mit Gedanken. Gedanken, die mir alle kein Glück bringen. Entweder es geht um unangenehme Dinge oder um solche, die zwar angenehm, aber in weiter Ferne oder gar unmöglich sind. Naja, man kriegt im Leben halt nie das was man will, oder?

Vielleicht sollte ich zur positiven Auffrischung meiner Laune mal die Sache mit den Bohnen vom Moppi übernehmen. Irgendwie muss ich mich ja mal dazu kriegen auch das Schöne am Leben zu sehen. Auch wenn meiner Gedankenwelt das irgendwie nicht so ganz liegt. Wenn man immer nur mit dem Schlimmsten rechnet, kann man halt nicht negativ überrascht werden. Dummerweise gibt es aber selbst in meinem Kopf so eine kleine, leise Stimme der Hoffnung. *seufz* Jaja... ich warte auf etwas und es geschieht nicht.

Das Glück ist halt doch nur da damit wir den Schmerz besser fühlen. Es kommt eh immer nur drauf an wie man's sieht. Entweder ist das Glas halbleer oder halbvoll. Bei mir wechselt das halt alle paar Minuten. In einer Sekunde noch hundertprozentig davon überzeugt, dass das Glas halbleer ist, kann ich in der nächsten schon im Brustton der Überzeugung behaupten es sei halbvoll. Naja, dabei ist der Brustton der Überzeugung bei mir eh immer so 'ne Sache. Kann ich anbringen, ist aber selten wirklich tiefgehend. Eigentlich bin ich mir nur sehr, sehr selten über etwas 100% sicher.

Nun weiß ich immer noch nicht, was ich eigentlich sagen will und bin mal wieder neidisch auf all die anderen Leute, die ihre Gedanken und Gefühle in sinnvolle, aussagekräftige Sätze packen können. Die vor allem auch noch Struktur haben. Das Gen dafür muss irgendwo auf dem Weg in meine DNA abhanden gekommen sein. Hat sich vermutlich genau dahin verlaufen, wo auch meine Vernunft gelandet ist. Aber wer braucht schon sinnvolles, konsequentes Verhalten? Vermutlich hält mich inzwischen eh ein Großteil meiner Umgebung für ziemlich seltsam oder um es euphemistisch auszudrücken: für einzigartig.
15.6.06 18:21


Von runzligen Gewohnheiten

Musik: Tracy Chapman ~ Give me one reason
Stimmung: dank der Musik wieder besser
Wetter: das gleiche wie gestern *runter deut*


Die letzten Minuten. Tracy Chapman singt vor sich hin. Ich warte noch immer. Auch wenn ich die Hoffnung aufgeben will, gelingt es mir nicht. Das blöde Ding stirbt leider meist wirklich zuletzt. Dabei dachte ich, ich hätte mir sowas schon längst abgewöhnt. Oder vielmehr erst gar nicht wirklich angewöhnt. Wobei... ich glaube als Kind konnte ich noch hoffen. Fast immer vergebens, aber ich habe es trotzdem immer wieder versucht. Bin halt manchmal doch hartnäckig. Meist aber nur zu meinem Nachteil. Hach Gott, was bin ich negativ. Damit falle ich sogar mir selbst ständig auf die Nerven. Genau wie mit meiner schlechten Laune. Naja, alte Gewohnheiten kann man halt nur schwerlich ablegen. Das Leben kann halt einfach so deprimierend sein. Und in jeder schönen Frucht kann ein runzliger Kern stecken.
16.6.06 18:57


Umsonst

Musik: Revolverheld ~ Mit dir chilln'
Stimmung: melancholisch inzwischen leider wieder
Wetter: warm


Habe umsonst gewartet. War ja klar. Warum auch nich.... Wer braucht schon Antworten? Wer braucht schon Worte? Wer braucht schon andere Menschen? Ich will auch in jenes Lied ziehen. In Irgendein Lied. Hauptsache weg von hier. Weg von denen. Ich will die nicht mehr sehen. Es tut so höllisch weh. Das hätte ich nie gedacht. Hätte nie geglaubt, dass ich das kann. Das mir sowas passiert. Mir rennt die Zeit weg. Mal wieder. Wie immer. Ewig gleiches Lied. So, muss dann weg jetzt. Eh nur Chaos und Schwachsinn.
24.6.06 13:05





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