Die wunderbare Welt des Wahnsinns
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Mal anders

Ernüchterung? Sprach ich von Ernüchterung? Ja, ich bin nüchtern und dennoch auch sowas von trunken, dass ich kaum noch etwas sehe. Ich treibe im Meer eines völlig neuen, ungewohnten Gefühls und weiß nicht was ich davon halten soll. Kann ich diesem Gefühl vertrauen? Kann ich ihm vertrauen? Der Nähe zu ihm? Offensichtlich kann ich vergessen und ignorieren. Zweifel beiseite schiebn aus verzweifeltem Hunger. Aber dies ist mehr als Verzweiflung... Dies ist... ich weiß nicht genau was es ist. Ich habe da so eine Vermutung, aber ich wage nicht es auszusprechen. Es würde dann wahrscheinlich nur zerbrechen. Alles kommt doch immer anders als man es erwartet. Ohne Erwartungen, ohne Hoffnungen lebt es sich dagegen soviel freier. Soviel weniger schmerzhaft.

Ja, irgendwie bin ich schon noch ein wenig nüchterner geworden, aber gegen diesen Strudel aus Gefühl kann ich offensichtlich nichts tun. Verdammt, ich möchte es in die Welt hinaus schreien, aber vermutlich würde sie mir dafür nur wieder eine Ohrfeige verpassen.
27.2.07 13:53
 


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